Spießigkeit olé! Ich beschrifte jetzt - old school

by - Januar 06, 2018

Ist das vintage oder retro? Ich weiß es nicht - nur, dass ich unendlich spießig bin wird gerade deutlich. Ich nenne nun einen DYMO Omega mein Eigen! Ein Gerät, mit dem ich wirklich alles beschriften kann. Und es auch tue. Meine Schublade mit Superfoods und allerlei Kernchen war heute mein erstes Objekt des DYMO-Wahns.

     

Und warum? Nur für den Kick für den Augenblick?

Es gibt im Wesentlichen drei Gründe, warum der DYMO bei mir eingezogen ist:

  1. Die vielen offenen Tütchen in der Schublade waren unübersichtlich sahen unordentlich aus. Beim Ausräumen habe ich sogar festgestellt, dass ich von ein und derselben Sache mehrere angebrochene Tüten hatte.
  2. Offene Lebensmittel locken kleine Tierchen an, die ich nicht im Schrank haben will. Ich erinnere mich da an so ein paar Staubmotten in meinem Müsli...
  3. Ich bin absoluter Fan dieser Art mit Typo umzugehen und die schwarzen Bänder erinnern mich einfach an meine Jugend - so 90er :-D

      

Was brauche ich zum spießigen Sein?

In erster Linie benötigt ihr ein unordentliches Problem, das euch so nervt, dass ihr beschließt, einen DYMO anzuschaffen und euch auf die Reise der Spießigkeit begebt. Der DYMO kommt bereits für unter 10 Euro (z.B. bei Amazon oder Depot) mit einem eingelegten schwarzem 9mm Band. Das Band ist selbstklebend und gibt es außerdem in den Farben Blau, Grün und Rot. Ich hatte auch DIYs gesehen, in denen Washi Tape in allen Farben verwendet wurde. 

Dazu sammelt ihr diverse Behältnisse, beispielsweise Marmeladegläser. Diese sind teilweise recht klein, aber Marmelade ist nun mal ein Gegenstand, der schnell verbraucht ist (bei mir) und häufig in den gleichen Gläsern zu kaufen ist. Wenn ihr euch fragt, was das für Marmelade ist, die einen matt-schwarzen Deckel hat - ich habe diese Deckel mit Sprühfarbe aus dem Toom-Baumarkt verschönert. Sonst ist die ganze Einheitlichkeit dahin. Die beiden anderen Deckel waren schon silber.

Die Bedienung des DYMO ist super einfach und macht Spaß (#dymosucht). Denkt nur daran, ein Leerzeichen am Ende einzufügen, sonst wird das Band zu kurz abgeschnitten.




Und was jetzt?

Die Journey in der Küche ist noch nicht abgeschlossen. Dafür muss noch viel Marmelade gegessen werden. Aber die nächste Aktion mit dem DYMO ist bereits für das Badezimmer geplant :-).

Schreibt mir gern mal in die Kommentare, was ihr mit dem DYMO gebastelt habt, das interessiert mich wirklich sehr!

Eure Desirée

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